"Viele kleine Dinge wurden durch die richtige Art von Werbung groß gemacht."

(Mark Twain)

Wer hat an der Uhr gedreht?

... ist es wirklich schon zu spät?

 

Nein. Ist es nicht.

 

So werbe ich.

 

Und wie werben Sie?

 

 

 

Haben Sie Mut zur Lücke?

Idee und Collage: Susanne Purol - Ars TexTrendi

Jeder Unternehmer will sich abheben.

Für Sie als Immobilenmakler ist die Konkurrenz besonders groß.

Und auch der nicht so angesehene Ruf der Makler muss von Ihnen immer wieder korrigiert und ins rechte Licht gerückt werden.

 



Viele von Ihnen wissen, dass Sie sich mit etwas anderer Werbung hervortun können. Aber viele von Ihnen wagen auch nicht den Schritt, weil die altbekannte Werbung mit glücklichen Familien und verkauften Objekten ein sicheres Terrain bedeutet.

 

Am allerwichtigsten ist für Sie die Objektakquise? Ich möchte Sie ermutigen, Ihre Werbung forscher zu gestalten. So wie hier dargestellt.

Für diejenigen unter Ihnen, die sich weniger trauen: Es geht auch abgemilderter. Und kann dennoch spezieller als die Werbung Ihrer Mitbewerber sein.

 

Für die Forschen unter Ihnen: Es gibt auch die andere Richtung. Provokativer? Frecher? Noch ungewöhnlicher?

Alles ist machbar.

Sprechen Sie mich einfach an. Wir finden genau Ihre Lösung.

 

P. S. Das gilt im Übrigen für alle Unternehmer jeder Art.

P. P. S: Ich klaue Ihre Ideen nicht und Sie auch nicht meine. Diese Idee ist nur und ausdrücklich mit einer Auftragsvergabe an mich verwendbar.

Wie Sie Ihre Kunden vom Davonlaufen abbringen: die Zielgruppen

Collage: Susanne Purol - Ars Textrendi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Werbekampagnen werden erfolgreicher, wenn Sie sich vor Augen führen, an wen sich genau die Promotion wenden soll.

 

Überlegen Sie sich, was Ihre Kunden für einen Nutzen von Ihrem Angebot haben und bauen Sie diese Überlegung in die Gestaltung optisch ein. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden: Welche Marketingstrategie würde Sie neugierig machen/wäre für Sie interessant/würde Sie locken?

 

Männer sind leichter durch ein sachliches Lay-Out zu überzeugen (und durch attraktive Frauen), Frauen erreichen Sie mit verspieltem Design. Jüngere Menschen lassen sich gerne überraschen, ältere bevorzugen Werte.

 

Aber ...

 

Wenn Sie beispielsweise Entspannung verkaufen und auch Männer von Ihrem Angebot profitieren sollen, macht es wenig Sinn, rational nur mit der Belüftung und Beheizung der Sauna zu werben. Möchten Sie hingegen Werkzeug auch an die Frau bringen, ist ein niedliches Mützchen auf der Kreissäge vielleicht lustig, aber eher nicht gewinnend.

 

Besteht die Absicht einer gemeinsamen Anschaffung innerhalb der Familie oder bei einem Paar, ist die Frau Ihr Ansprechpartner, denn: 90 % dieser Kaufentscheidungen werden laut Statistik von den Frauen getroffen.

 

Und ...

 

Bei allen Vorüberlegungen ist das A und O jedoch die Originalität Ihrer Kampagne. Denken Sie auch hier an sich: Womit lassen Sie sich als Kunde fangen? Welche Werbung bleibt in Ihrem Gedächtnis haften (und damit auch das Produkt), über welche sprechen Sie (und damit auch über das Produkt)? Ist es das noch glücklichere Lächeln der Hausfrau über das am weißesten reinigende Waschmittel? Oder ist es die stabilste, tragendste, in jedem Notfall einspringende Versicherung, die Sie unbedingt haben müssen?

Oftmals sind es Bilder in Verbindung mit einem Slogan, die etwas provokant wirken wie dieses kreative Beispiel, in dem der Lockvogel „Frau“ die Lust auf Bier im Manne ankurbelt. Oder solche, die uns zum Schmunzeln bringen, lächeln Sie hier.

 

Behalten Sie also Ihre Zielgruppe im Kopf, verbinden Sie diese mit Ihrem Produkt und haben Sie ein wenig Mut zur Lücke. Dann klappt's auch mit dem Werben.

Das Auge wirbt mit

Collage: Susanne Purol - ArsTexTrendi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geben Sie Ihrem Werbematerial wie Flyer, Imagebroschüren, Plakate etc. insgesamt ein harmonisches Gesamtbild. 

 

Arrangieren Sie die Inhalte weder gedrungen noch überladen.  Wenn Sie es schaffen, eine ideale Balance zwischen Bild und Text zu kreieren, haben Sie Ihre Kunden schon in den Bann gezogen.

 

Um sich aus der Masse der Werbung abzuheben, sind viele gestalterische Mittel nötig. Das A und O (wie attraktiv und Oho) ist es, Langeweile und Stereotypen zu vermeiden.

 

Der Immobilienmakler, der mit einem Haus wirbt, über dem "Verkauft!!!" steht.

Das sternenblinkende Räume zaubernde Putzmittel.

Der Mann mit dem Aftershave, dem die Frau zu Füßen liegt/bewundernd am Hals hängt/verfallen ist ...

 

all das ist schon da gewesen und hinterlässt lediglich einen Gähn-Effekt bei den Konsumenten.

 

Und wer gähnt, ist offensichtlich desinteressiert. Vor allem daran, dieses Produkt käuflich zu erwerben.

 

Was Sie auch nach vorne bringt:

 

  • Lockern Sie das Gesamtbild durch die Verwendung verschiedener Schriftarten und -größen auf. Experimentieren Sie, aber übertreiben Sie es nicht. Zuviele Schriften verderben den Brei. Hier meine erprobte Faustregel: Benutzen Sie höchstens drei verschiedene Schriftgrößen und zwei -arten.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Fließtext in einer gut lesbaren Schriftart und –größe erscheint. Calibri beispielsweise ist eine davon. Ihre Kunden sollen schließlich Ihre gesamte Botschaft lesen, das können Sie aber nicht, wenn sie sich die Augen dabei verrenken müssen.
  • Passen Sie die Farben dem Werbe-Thema und Ihrer Corporate Identity an. Wer Blumen verkaufen will, ist mit schwarz sicherlich schlecht bedient.
  • Die Wahl des Bildes/der Bilder ist eine diffizile Angelegenheit. Dazu später mehr.

Hier sind Ihre Wünsche richtig.

Ars TexTrendi

Susanne Purol

 

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